Dienstag, 16. September 2014

Berlin

...war großartig. Tolles Wetter, tolle Wohnung, tolle Stadt. Alleine mit Kind zu fliegen hat so hervorragend geklappt, dass es keine Worte mehr darüber zu verlieren gibt. Eingestiegen, eingeschlafen, gelandet, alles gut. Leider waren die Berliner Taxen nicht auf Familien mit Unter-Zweijährigen eingestellt, so dass wir volle drei Stunden gebraucht haben um von Tegel nach Schöneberg zu kommen. 1 Stunde Taxi suchen, dann umplanen, Bushaltestelle aufsuchen, Route planen, fahren, umsteigen, weiterfahren, verfahren, korrigieren, ankommen. Nun ja, das sollte das einzige Hindernis unseres 4-tägigen Hauptstadtaufenthaltes bleiben. Danach gaben wir Vollgas. Es gab Bio-Eis in Schöneberg, Spielplätze, Spielplätze Spielplätze (einfach fantastisch fantasievoll und dieser weiche weiße Sand,...hach....), lecker Fallafel, Stockfisch, türkisch, indisch, japanisch, deutsch,   viele lange Busfahrten mit toller Aussicht auf Berlins Baustellen und sommerlich lauschige Nächte. So viel pralles buntes Leben an der frischen Luft, dass mir beim Aufschreiben meiner Erlebnisse ein bisschen die Pferde durchgingen.

Deshalb keine langen Reden sondern einfach der rohe Braindump:
Berlin ist gross, rumpelig (kopfsteinpfl), international, bunt, monströs, bärlinerisch, wa? , Champagner, bayerisch, charmant, lecker, überraschend, Spielplatzhauptstadt, regional, ökologisch, bio, vegan, überasiatisch, voller wespen, heiss. Täglich kommt die Müllabfuhr, es gibt eine rheinische Bäckerei, die sich "rheinländisch" nennt (?), morgens um 8 treffen sich die Radfahrer in der Fahrrad Rushhour. Berlin ist voll mit Psychologen, Yogaschulen und Rückenschulen. 

Und hier ein paar Fotos.




Mittwoch, 3. September 2014

Ruba

Die erste große Reise von Herrn O und mir alleine - also ohne Frau O. - steht kurz bevor. Wir fliegen nach Berlin und treffen dort Mami, die dort schon ein paar Tage beruflich weilt und wichtige Dinge lernt. Wir sind ja nun schon 3 mal mit dem Junior nach Irland und zurück geflogen, doch diesmal bin ich ganz alleine und mir ist schon ein bisschen mulmig. Wie viele Taschen kann ich eigentlich noch tragen, wenn ich Sohn und Buggy transportieren muss? Wie schütze ich meine Wertsachen am besten? Was mache ich, wenn ich mal aufs Klo muss? Wird er im Flieger brav auf meinem Schoß sitzen bleiben oder wieder die Jalousie 1000 mal hoch-und runter schieben? 
Fragen über Fragen, die ich in ein paar Tagen hoffentlich ganz entspannt bei einem Berliner Kaltgetränk beantworten kann. 
Vielleicht sagt Herr O. dann schon "Flugzeug". Bisher nennt er alles was fliegt und kein Tier ist "Ruba".

Donnerstag, 21. August 2014

Tosende Stille - eine fast unfreiwillige Buchkritik

Schaue ich heute aus dem Fenster, sehe ich blauen Himmel mit ein paar kleinen Schleierwölkchen, die Sonne strahlt und der Wind haucht mehr als das er bläst. Hätte Janice diese Bedingungen bei ihrer Ozeanüberquerung dauerhaft gehabt, wäre sie wahrscheinlich vor lauter Langeweile Slalom gerudert.
Janice Jakait, das ist die Frau, die in einem Ruderboot den Atlantik in 90 Tagen alleine überquert hat. Also ganz so einfach war es nicht. Sie hat sich natürlich nicht in irgendein Ruderboot gesetzt und ist auch nicht einfach so losgerudert.  Mit der Unterstützung vieler Freunde und Förderer hat sie sich ein High-Tech- Ruderboot namens „Bifröst“ gebaut. Dieses hat sie mit sämtlichen technischen Finessen ausgestattet, mit Lebensmitteln und Zigaretten vollgestopft und ist dann an einem grauen Novembertag 2011 von Portugal aus losgerudert. Während der gesamten Route wurde sie quasi fernüberwacht, hatte Internet und Telefon an Board und hat mit Kameras Bild- und Tonmaterial gesammelt, welches wir heute im Netz und in Büchern bewundern können.
Ich schreibe das, weil ich grade ihr Buch „Tosende Stille“ gelesen habe und immer noch ziemlich beeindruckt bin von dem Mut dieser Frau. Auch wenn meine ersten Zeilen so klingen, als wäre das Überqueren des Atlantiks im Ruderboot mit so viel Vorbereitung und allen erdenklichen technischen Hilfsmitteln beinahe ein Kinderspiel,  will ich ihr Abenteuer überhaupt nicht klein reden.
Dass es trotzdem ein hochgefährliches Unterfangen war, das ein-ums andere Mal beinahe schief gegangen wäre, zeigt, dass selbst bei maximaler subjektiver Sicherheit kein Restrisiko ausgeschlossen werden kann, welches in diesem Fall fast einzig aus der Gewalt der Natur bestand. Wind, Sonne, Wasser – die Naturgewalten in all ihrer Faszination und Gegensätzlichkeit, Angst und Schrecken verbreitend und auch wiederum  atemberaubend und unbeschreiblich schön.
Ich merke jetzt erst, da ich dies schreibe, wie fasziniert ich von diesem Buch bin. Dabei wollte ich es hier eigentlich ein wenig kritisieren. Hauptsächlich wegen des mir viel zu blumigen Schreibstils. Die vielen Metaphern trieften ja schon aus den e-book Seiten heraus. Oder sagt man dann aus den Pixeln des Displays, den Bits des Codes? Wenn es wirklich mal spannend wurde, als z.B. ein Hai das Boot tangierte, driftete die Autorin (un)gewollt (?) in andere Themen ab, so dass man die Gefahr zwar ahnen konnte, ihre Angst aber nicht spürbar war. Die vielen nur ganz knapp vermiedenen Kollisionen mit großen Schiffen, die Versuchung, auf einer vorgelagerten Insel ein Pause einzulegen, die Ängste vor dem Ertrinken, all das wurde zwar erwähnt, aber nie so lebhaft und eindringlich geschildert, dass ich das Gefühl hatte, das Buch vor lauter Spannung nicht aus den Händen legen zu können. Dass ich doch immer weiter gelesen habe lag wohl eher daran, dass ich neugierig war, was dieses Abenteuer mit Janice macht. Sie wirkt am Anfang so unruhig, grade zu hibbelig. Völlig fokussiert auf ihr Ding, aber in Gedanken total fahrig und durcheinander wie ihre Haare. Bis zu ihrer Ankunft warte ich darauf, dass sie ruhiger wird und einfach mal das genießt, was sie tut. Das war ja auch ihr erklärtes Ziel. Teilweise ist ihr das ja auch im dritten Teil ihrer Reise gelungen, aber auch das deutet sie nur vorsichtig an. Mich als Leserin läßt sie weitestgehend im Unklaren darüber, welche Art Veränderung mit ihr passiert, als sie zum ersten Mal einen „Aha-Moment“ schildert. Und wie geht es dann weiter? Schwierig zu sagen. Da hilft auch der Tipp: „Lies einfach selber“ nicht weiter. Irgendwie schade. Dabei hatte Janice doch so viel, nachdem sie suchen wollte, so vieles, was sie sicher auch gefunden hat. Aber ihre Beschreibung dessen bleibt mir einfach zu sachlich. Die Emotionen gehen irgendwie mit den Wellen baden.

Jetzt hab ich ja doch Kritik rausgeblasen. Und begeistert bin ich gleichwohl. Vielleicht möchte ich auch lieber  ihre Webseite, ihre Projekte und ihre Art zu reden empfehlen. Die haben mich schließlich zum Kauf des Buches animiert. Wer also die Chance hat, Janice Jakait in einer Talkshow zu sehen oder zu hören, oder gar eine ihrer Vorträge und Lesungen zu tun, der sollte dies machen. Das lohnt sich auf jeden Fall. 

Dienstag, 12. August 2014

Ente Süss-Sauer

Mittwoch, 6. August 2014

Lieblingswörter KW 32


Mickemaus
Bellybutton
Schutelate

Mittwoch, 30. Juli 2014

Autamaus

Juchhu, es ist Sommer. Am vorletzten Juli-Tag ist dies eine nicht allzu gewagte Feststellung, aber wenn ich darauf hinweisen darf, dass für den irischen Teil meiner Familie übermorgen (1. August) bereits der Herbst beginnt dann ist es allerhöchste Eisenbahn, schriftlich zu fixieren, dass der Milestone “Sommer” erreicht wurde. Und das sogar erfolgreich. Soll heißen: nicht nur theoretisch sondern auch praktisch. Das mit der höchsten Eisenbahn fiel mir beim Schreiben grade so ein. Sagt auch kein Mensch mehr, oder? Unser Sohn sagt jetzt ständig Autamaus, was so viel heißt wie “Aus die Maus”. Ist auch aus der Mode gekommen und längst von Ende Gelände abgelöst worden. Die heutigen Teenies lachen sich grade wahrscheinlich einen Ast ab (nennen es aber sicher anders) und prusten sich ihre ganz eigene Slang-Expression zu. Was solls. So lange Züge fahren und Mäuse piepen ist doch alles gut.


A propos gut. Das Gute am Sommer ist das warme Wetter und die langen Tage. Man kann barfuß über den Spielplatz laufen, endlos Wasser pumpen und im Matsch waten, nass werden, ohne dass es stört, Eis schlecken, Rumalbern und sich frei fühlen. Ich finde, Sommer ist die freiste Zeit. Man befreit sich von engen Klamotten, von der Zwanghaftigkeit, ordentlich auszusehen, eine Frisur zu haben, fleckenfrei daherzukommen und sorgenvoll in die ungewisse Zukunft zu gucken. Ein Schuß Sonnencreme und Flip-Flops befreien mich von den Gedanken an gesundes Essen, bedrohliche Krankheiten, kindliche Entwicklungsstände, mütterliche Karriereplanungen und die ganze Ungerechtigkeit in der Welt. 
Nach dem Spielplatzbesuch wird Abendbrot gegessen und noch ein bisschen mit Lego gespielt, dann gehts unter die Dusche und während Herr O. mega k.o. und tierisch glücklich einschläft, gönnen sich die Mamas noch ein kühles Bier auf dem Balkon.
Bei einem solchen kühlen Getränk kam mir die Idee, meine Spielplatz-GenossInnen einmal kurz vorzustellen. Da wären:


Die Vernetzte:
Guckt ständig auf ihr Smartphone und schiebt irgendwelche Dinge auf dem Display mit weit gespreizten Fingern hin und her. Ausser drauf gucken tut sie auch noch rein sprechen. Telefonieren ist in Wahrheit ihre Lieblingsbeschäftigung und auf dem Spielplatz nutzt sie den geschützten Raum, ihrer besten Freundin in Berlin die neusten Horror-Stories vom Kindsvater zu erzählen. Ihr Kind kennt das schon und spielt brav vor sich hin.


Die Engagierte:
Macht alles mit. Pumpt Wasser, gräbt Flussbetten in den Sand, dekoriert Sandburgen und rutscht auch die 2m-lange Rutsche des Grauens mit runter. Sie animiert ihr Kind, immer wieder neue Dinge auszuprobieren und macht diese notfalls auch vor - selbst wenn sie sich dabei völlig blamiert. Ihr Kind macht so lange mit, bis Mami sich verletzt.

Die Gelangweilte:
Sitzt auf einer Bank und guckt vor sich hin. Meist isst sie dabei eine Kleinigkeit, als wenn sie sich für den Aufwand, zum Spielplatz zu gehen, belohnen müsse. Weiss eigentlich gar nicht, was sie hier soll und redet auch mit niemandem. Ihr Kind tut das Gleiche, aber sitzt dabei 2m weg im Sandkasten.

Die Beschützerin:
Aus Angst, ihrem Kind könnte etwas passieren hüpft sie ständig um es rum, reicht ihm die Hand und versucht es vor Schaden und anderen Kindern zu beschützen.
Sie hat auch Verpflegung in allen Aggregatzuständen und Geschmacksrichtungen dabei, nennt einen Verbandskoffer ihr Eigen und geht nie ohne Feuchttücher aus dem Haus.

Ihr Kind hat ständig Beulen und was zu Essen in der Hand.

Die Kommunikative:
Quasselt ständig. Quatscht häufig auch andere Eltern an und fragt nach aktuellen Krankheiten, Kita-Problemen oder Ernährungstipps. Sie hat ein sonniges Gemüt, spielt auch mal mit den Kindern anderer Eltern und lehnt sich zwischen zwei Gesprächen auch gerne mal für 2 Minuten zur Beobachtung zurück. Dann wird aber meist das nächste Diskussionsopfer ausgespäht.
Ihr Kind spielt auf der anderen Seite des Spielplatzes und flirtet mit anderen Muttis.


Die Strenge:
Hat Regeln und pocht auf deren Einhaltung. Teilt allen anderen Muttis mit, was sie von veganer Ernährung, Sonnencreme von Aldi oder zu-viel-Saft hält. Man kann bei ihr nur verlieren.
Ihr Kind tut aus Prinzip nicht das, was Mutti gerne hätte und leidet unter Allergien.


Der Mann:
In der Regel (das ist meine Erfahrung auf mehr als 6 Spielplätzen nach über einem Jahr) entspannt. Hat Spass am Spielen aber auch am Fußball-Talk mit anderen Daddies. Taucht vermehrt Samstags morgens auf. Baut die besten Burgen, ist aber schnell überfordert, wenn das Kind weint oder stinkt. Dann geht meistens schnell nach Hause. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel.


Samstag, 26. Juli 2014

Fahrradsitz

Vergangene Woche habe ich mein Entscheidungschaos, oder besser Nicht-Entscheidungschaos, beendet und einen Kindersitz fürs Fahrrad gekauft. Am Ende wurde es dann doch der Römer Jockey Comfort. Das ist einfach der beste (“sagen die Internet-Bewertungsmenschen”) und der Fahrradhändler um die Ecke war so nett, ihn auch direkt zu montieren.
Nach der Studie eines You-Tube Videos (https://www.youtube.com/watch?v=kk6xCt7Un0Y) war ich mir zwar sicher, dass auch ich in weniger als 10 Sekunden die Sitzhalterung am Fahrradrahmen montieren könnte, aber es gibt mittlerweile Situationen, in denen ich mir auch gerne mal helfen lasse und meine Kräfte für andere Sachen mit höherem Spassfaktor schone.



Seit gut einem Jahr überlege ich. Anhänger oder Sitz? Wenn Sitz, vorne oder hinten?
Die Entscheidung gegen einen Anhänger war schon vor längerer Zeit gefallen. Kein Platz zum Lagern, zu schwer, ihn jeden Tag in und aus dem Keller zu bugsieren, und als Buggyersatz taugt er auch nicht, da die Bürgersteige in Düsseldorf viel zu schmal sind. Ausserdem - bei so vielen Nachteilen dann auch zu teuer.

Dann unterhielt ich mich mit Müttern, die begeistert von ihren Vorne-Sitzen sprachen. Eine Mami schwärmte gradezu von dem Gefühl, ihre Tochter während der Fahrt ständig zu sehen und mit ihr quatschen zu können. Da unser Sohn aber nicht zu den Fliegengewichten unter den Menschenkindern gehört, entschied ich mich auch gegen den Vorne-Sitz. Den Ballast bei jedem Lenkmanöver um die Ecke zu wuchten erschien mir nicht besonders angenehm. Also sollte ein Sitz für hinten her. Die Frage, wie sich dabei der Transport von Keksen, Wasserflasche, Wechselkleidung, Pampers, Feuchttüchern, Geld, Spielsachen und Co. am idealsten gestalten würde, liess ich erst mal bewusst unbeantwortet. Ich wollte mich einfach mal darauf einlassen, zu probieren, was geht, und nicht erst alles zu vermessen um dann nötigenfalls den Gedanken an den Kauf des Sitzes am Ende doch noch zu verwerfen. Mit anderen Worten: Einfach mal locker bleiben und positiv denken.


Seit einer Woche ist er nun unser, das gute Stück. Herr O. bekam einen hübschen Helm, natürlich mit Rennwagen-Motiven und nahm stolz Platz auf seinem tollen Thron. Wie ein kleiner Pascha geniesst er die Aussicht während der Fahrt und weist mich auf alle Autos, Motorräder, Busse, Krankenwagen, Laster und Bagger hin, die unseren Weg säumen. Wenn er richtig gut in Form ist, imitiert er auch die zugehörigen Geräusche. Ich verpasse also nichts mehr und die Unterhaltung funktioniert perfekt. (“Da, Auto, brumm”)

Das Fahren:
… ist ein bisschen anstrengender als ohne Ballast, das muss ich schon zugeben. Jedes Anfahren erfordert neben Geschicklichkeit auch erhöhten Krafteinsatz. Wenns einmal rollt, ist alles easy. 


Der Transport von Dingen:
… klappt wunderbar im Rucksack. Sogar das Equipment für einen Freibadbesuch hat schon reingepasst und trotzdem hatte Herr O. noch Platz zum Atmen.


Die Sicherheit:
… ist gegeben. Mein Gefühl sagt mit, dass der kleine Mann so sicher ist, wie es eben sein kann, wenn man ein Kind auf dem Rad durch den ganz normalen Strassenverkehr einer Großstadt transportiert.


Das Schleppen:
… ist erträglich. Da ich meine Räder aus Angst vor Diebstahl und Beschädigung aus Prinzip nachts in den Keller stelle, musste ich einen Weg finden, diesem Prinzip treu zu bleiben.
Vor dem Abtransport in den Keller nehme ich den Kindersitz einfach ab. Das erfordert einiges an Fingerspitzengefühl und Fummelei und bringt mir jedesmal neue Kratzer oder Quetschungen an den Fingern ein, aber es geht. Dann trage ich Sitz und Rad nacheinander in den Keller. Wenns gut geht, dauert die Aktion 4 Minuten. Wenn nicht, bin ich schweissübertrömt, zerkratzt und zornig, aber auch das geht alles vorbei.


Was ich noch verbessern / anschaffen möchte (und hoffentlich nicht wieder ein Jahr des Nachdenkens erfordert):

  • Einen besser passenden Helm für den jungen Beifahrer. Der aktuelle sitzt einfach nicht richtig.
  • Einen stabilen Ständer, damit das Rad auch dann noch sicher steht, wenn ich es nicht an eine Hauswand anlehne.
  • Einen Regenschutz für den Sitz, damit er nicht durchnässt, wenn er mal im Regen steht